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Lieferabkommen für Agrarprodukte

Darstellung und Beurteilung aus der Sicht ausgewählter Entwicklungsländer am Beispiel des AKP-Zuckerprotokolls

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Uwe Strangmann

Die Untersuchung konzentriert sich auf die Frage, inwieweit die von der EG gewährten Handelspräferenzen für Zucker vor dem Hintergrund einer durch die Interessen der europäischen Zuckerwirtschaft geprägten Marktordnung geeignet sind, einen Beitrag zur Förderung der Zuckerproduktion und der ökonomischen Entwicklung in den begünstigten Exportländern zu leisten.
Aus dem Inhalt: Allgemeine Darstellung von Handelspräferenzen - Modelltheoretische Analyse der Präferenzvereinbarungen der EG auf dem Zuckersektor - Empirische Ermittlung und Vergleich der Transferleistungen durch das Commonwealth Sugar Agreement und das Zuckerzusatzprotokoll im Abkommen von Lomé - Am Beispiel der Länder Kenia und Mauritius werden die von den Präferenzvereinbarungen ausgehenden Produktionsanreize und Einkommensübertragungseffekte in ihrer Bedeutung für zentrale Probleme der wirtschaftlichen Entwicklung beurteilt.