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Sprache und logisches Denken

Theoretische und experimentelle Untersuchungen zum transitiven Schliessen

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Albert Fuchs

Sprachliche und logische Struktur denkpsychologischer Probleme lassen sich trennen und systematisch gegeneinander variieren, um den Einfluss beider Faktorenkomplexe auf Leistungen des logischen Denkens experimentell zu bestimmen. Nach diesem Rationale wird in mehreren Experimenten der Einfluss vor allem sprachlicher Faktoren beim transitiven Schliessen untersucht. Darüber hinaus wird versucht, die experimentelle Evidenz zu diesem Problemfeld in ein einheitliches Prozessmodell im Rahmen der modernen Kognitiven Psychologie zu integrieren.
Aus dem Inhalt: Konzeptuell-methodologische Voraussetzungen experimenteller Untersuchungen des Verhältnisses von Sprache und Denken - Untersuchungen zur Interpretation negativer Equativsätze, zu Performanzdeterminanten bei dreigliedrigen Reihenproblemen, zum Strategienwechsel, zur Rolle sprachlicher Faktoren bei komplexeren Reihenproblemen - Transitives Schliessen als Informationsverarbeitungsprozess.