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Probleme der geldwirtschaftlichen Wachstumstheorie

Zur Frage der Interdependenz realer und monetärer Grössen in einer wachsenden Wirtschaft

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Rainer Stöttner

Die moderne Wachstumstheorie ist kaum älter als dreissig Jahre, während die Geldtheorie bis zu den Anfängen der Nationalökonomie zurückreicht. Das sterile Nebeneinander von «realer» Wachstumstheorie und Geldtheorie führte ab 1965 zu einer Reihe monetär-evolutorischer Ansätze. - Die Arbeit untersucht systematisch und kritisch die Prämissen, Strukturen und Aussagen monetärer Wachstumsmodelle, macht deren traditionelle Wurzeln deutlich, legt Gemeinsamkeiten und Unterschiede offen und weist den Weg zu notwendigen und fruchtbaren Erweiterungen in Form der Theorie des finanziellen Fortschritts sowie der makroökonomischen Portfoliotheorie.
Aus dem Inhalt: U.a. Modellzusammenhang zwischen Geld und Wachstum - Integration realer und monetärer Grössen im Modell - Finanzieller Fortschritt und reales Wachstum - Makroökonomische Portfoliotheorie des Wachstums.