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Internationale Arbeitsteilung und Wohlstandsgefälle zwischen Entwicklungs- und Industrieländern

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Ulrich Friedrich Eicher

Ziel der Abhandlung ist es, aufzuzeigen, dass und warum es trotz anders lautender Schlussfolgerungen, die aus der Theorie der internationalen Arbeitsteilung zu ziehen sind, zu einem (eher noch zunehmenden) Wohlstandsgefälle zwischen Industrie- und Entwicklungsländern gekommen ist. Es wird untersucht, inwieweit die positiven Aussenhandelstheorien in der Lage sind, die zu beobachtende Desintegration der Entwicklungsländer zu erklären. Als weitere Schwerpunkte werden die Indikatoren und möglichen Ursachen des zunehmenden Wohlstandsgefälles zwischen Entwicklungs- und Industrieländern erörtert.
Aus dem Inhalt: Bestimmungsgründe des internationalen Handels - Stellung der Entwicklungs- und Industrieländer in der Weltwirtschaft - Bedeutung der Aussenhandelstheorien für die Erklärung des internationalen Handels - Indikatoren und mögliche Ursachen des zunehmenden Wohlstandsgefälles zwischen Entwicklungs- und Industrieländern.