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Geschlechterstereotype

Ein Vergleich zwischen Studentinnen aus der Frauenbewegung und anderen Studentinnen und Studenten

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Petra Wollschlaeger

Mit dem Hinweis auf - zumeist körperliche - Unterschiede werden Frauen und Männern Betätigungsbereiche, und damit gesellschaftlicher Status, zugewiesen oder verweigert. Das der Frau nachgesagte weib- liche Denken, Wünschen und Handeln, als Abweichung von der männ- lichen Norm, wird nicht als Folge, sondern als Grundlage ihrer gesellschaftlichen Position angesehen. Den Kampf gegen das unter- drückende Stereotyp vom «Wesen der Frau» hat die Frauenbewegung aufgenommen. Daher ist es von Interesse, zu untersuchen, wie Ge- schlechterstereotype, wenn sie vorhanden sind, bei den Mitglieder- innen der Frauenbewegung aussehen und bei Studierenden, die den Zielen dieser Bewegung positiv gegenüberstehen.