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Probleme regionaler Wirtschaftsförderung - dargestellt am Beispiel des Kreises Kleve

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Peter Hauth

Ausgehend von den veränderten sozioökonomischen Rahmenbedingungen und dem, was Wirtschaftsförderung im Sinne der Gemeinschaftsaufgabe «Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur» sein will, werden am Beispiel des Neugliederungskreises Kleve zunächst Fördergebiets- abgrenzungen in NRW und Rheinland-Pfalz überprüft, danach aus einer Arbeitsmarkt-Prognoserechnung Prioritäten für regionale Wirtschafts- förderung in peripheren Räumen abgeleitet, unter besonderer Berück- sichtigung beruflicher Bildung. Zur intraregionalen Steuerung von Förderung wird dann ein System zur Messung der Förderwürdigkeit kleiner Raumeinheiten vorgestellt und durchgerechnet.
Aus dem Inhalt: Vergleichende Überprüfung von Fördergebietsabgrenzungen - Ableitung von Prioritäten regionaler Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum - Messung der Förderwürdigkeit kleiner Raumeinheiten - 37 Tabellen.