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Ein Vergleich der sozialen Sicherung alleinstehender Mütter durch die gesetzliche Rentenversicherung

Zur Auswirkung ehestatusgebundener Sicherung

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Ellen Krueger

Die Versorgungslage von alleinstehenden Müttern ist durch verschärfte soziale und wirtschaftliche Probleme gekennzeichnet. Die vorliegende Arbeit greift die wichtigen sozial- und versorgungsrechtlichen Fragen unter dem besonderen Aspekt der aktuellen und zukünftigen einkommensmässigen Versorgung dieser Frauen durch die gesetzliche Rentenversicherung auf.
Ausgehend von der systematischen Benachteiligung von Frauen im System der gesetzlichen Rentenversicherung werden die diskriminierenden Auswirkungen der an den Ehestatus gebundenen, abgeleiteten Sicherung von Frauen auf die Versorgungslage der verwitweten, der geschiedenen und der ledigen Mütter untersucht.
Die zentrale Fragestellung dieser Arbeit konzentriert sich somit auf die Bedeutung des Familienstandes von Frauen und Müttern als Determinante ihrer sozialen Sicherung.
Aus dem Inhalt: U.a. Grundsätzliche Probleme der sozialen Sicherung der Frau und Mutter durch die GRV - Witwenrente - Geschiedenenwitwenrente - Versorgungsausgleich - Erziehungsrente - Ledige Mütter in der GRV - Auswirkungen der unterschiedlichen Rechtstellung alleinstehender Mütter auf ihre soziale und wirtschaftliche Situation.