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Grossbritannien und der Völkerbund

Studien zur Politik der Friedenssicherung 1925 bis 1934

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Eckhard Most

Die Geschichtsschreibung hat dem Völkerbund als Faktor der internationalen Politik bisher vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Das Versagen des Völkerbundes hat eine zu sehr auf Realpolitik fixierte Wissenschaft davon abgehalten, diesem Experiment in gebührender Weise nachzugehen. Die Arbeit zeigt am Beispiel Grossbritanniens, wie sich britische Interessen mit der Forderung nach kollektiver Sicherheit im politischen Entscheidungsprozess vereinbaren liessen.
Aus dem Inhalt: Britische Interessen und internationales System: der Völkerbund und der Locarno-Vertrag (1925) - Globale Friedenssicherung: die Mandschureikrise (1931-1933) - Die Abrüstungskonferenz (1932-1934).