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Seefischereirecht und Küstengewässer nach der Auffassung der amerikanischen Staaten

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José Camurça

Die Arbeit gibt die Rechtslage und Situation derjenigen amerikanischen Staaten wieder, die sich einer Fernfischerei an ihren Küsten widersetzen und diese für völkerrechtswidrig halten. Sie befasst sich auch mit den rechtspolitischen Forderungen der amerikanischen Staaten vor dem Anfang und in der Anfangsphase der III. UNO-Seerechtskonferenz und ist somit auch eine historische Arbeit auf dem Gebiet der Rechtspolitik. Die Kenntnis dieser Positionen und die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Auffassungen der behandelten Länder erlaubt es, mit den entsprechenden Staaten Fischereiverhandlungen zu führen.
Aus dem Inhalt: Stand der III. Seerechtskonferenz 1979 - Die Entwicklung der Rechtsauffassung im amerikanischen Kontinent - Die Meereszonen, ihre Breite und die Rechtsauffassung der amerikanischen Staaten - Besondere Fragen des lateinamerikanischen Seerechts - Anhang: Gesetztexte in deutscher, englischer, französischer Übersetzung und in portugiesischer und spanischer Originalsprache.