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Entwicklung der Lernfähigkeit

Europäische Beiträge zu Selbst-Lern-Kompetenz und Technologischem Wandel- Eine Studie des EUROTECNET (Ein Aktionsprogramm der Europäischen Gemeinschaft zur Föderung von Innovationen in der Berufsbildung in der Folge des technologischen Wandels und der

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Barry Nyhan

Lernen wird heutzutage von den erfolgreichen Unternehmen in zunehmendem Maße als eine bedeutende strategische Waffe gesehen. Dies hat wichtige Implikationen für Europa, das nicht nur auf den technologischen Wandel reagiert, sondern sich gegenwärtig auch auf die ökonomischen und sozialen Herausforderungen der Vollendung des Binnenmarktes vorbereitet und sich mit den bedeutenden Entwicklungen in seinen zentralen und östlichen Mitgliedstaaten auseinandersetzt.
Europäische Firmen und deren Belegschaft müssen deshalb die Fähigkeit entwickeln, ein Leben lang in kompetenter Weise selbstbestimmt zu lernen und mit Wandel zurechtzukommen. Sie müssen in der Lage sein, kontinuierlich zu lernen, wie man die effizientesten neuen Technologien meistert und sie so anwendet, daß sie ihre speziellen betrieblichen Zwecke effektiv erreichen. Das bedeutet, daß sie fähig sein müssen, Veränderungen zu antizipieren und mit ihnen auf kreative Art zurechtzukommen. Sie müssen Technolgie sowohl formen als auch auf sie reagieren können.
Aus dem Inhalt: Technologischer Wandel und die Notwendigkeit einer selbstlernenden Erwerbsbevölkerung: Die Bemühungen EUROTECNET's um das Paradigma Neuen Lernens - Das Paradigma der Selbst-Lern-Kompetenz - Streitfragen im Umfeld des Paradigmas Neuen Lernens: Methodologische Probleme - Probleme der Organisation und des Managements von Unternehmen - Schlüsselfragen der Entwicklung europäischer Weiterbildungssysteme.