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Heinrich Heine in deutschen Literaturgeschichten

Eine Rezeptionsanalyse

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Bernd Füllner

Anhand von 170 Literaturgeschichten aus dem Zeitraum 1826-1975 wird versucht, bestimmte modische und zeitgeschichtliche Tendenzen sowie festgefahrene Traditionslinien in der Heine-Rezeption nachzuweisen. Wie die statistische Auswertung zeigt, lässt sich weder synchronisch in einer kurzen Zeitspanne noch diachronisch im historischen Längsschnitt über 150 Jahre ein kontinuierlicher Rezeptionsverlauf feststellen, vielmehr sind die Einschätzungen Heines zu jeder Zeit disparat und repräsentieren ein von konservativ bis progressiv reichendes Meinungsspektrum.
Aus dem Inhalt: Frequenz der Erwähnung von Heines Werken und ihre Beurteilung - Ästhetisch-literarische Bewertung der Werke - Charakterlich-moralische und politisch-philosophische Beurteilung Heines - Beziehung zu Zeitgenossen - Tabellen, Abbildungen.