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Von der Poesie der Sprache

Gedanken zum mytho-logischen Charakter der Dichtung Hölderlins

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Andreas Thomasberger

Die theoretischen Fragmente Hölderlins werden im Zusammenhang mit der kritischen Philosophie seiner Zeit, besonders unter Berücksichtigung der Problemstellung und Begrifflichkeit bei Fichte, nach der Bedeutung der dichterischen Sprache für das menschlische Bewusstsein befragt. Sie erscheinen aus einer sprachphilosophisch fundierten Sicht (Liebrucks) als Begründung der Antwort, die Hölderlin mit der sprachlichen Gestalt seiner Gedichte nach 1800 auf die Forderung einer «Mythologie der Vernunft» gegeben hat.
Aus dem Inhalt: U.a. Zur Möglichkeit des Dichtens nach Kant - Von dem Einfluss der Philosophie Fichtes - Intellektuale Anschauung - Hölderlins Beschreibung des poetischen Geistes - Begründung der Dichtarten - «Friedensfeier».