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Probleme und Erfordernisse des Schulwesens in Afghanistan

Unter besonderer Berücksichtigung des darauf wirkenden und davon ausgehenden Interdependenzgefüges im Entwicklungsprozess

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Die Arbeit geht von der These «Die Unterentwicklung als Folge der Abhängigkeit» aus und zeigt die Methode einer autozentrierten ökonomisch-dynamischen Entwicklung auf. Danach wird im Rahmen dieser Entwicklung die Rolle des Schulwesens im Entwicklungsprozess eines Entwicklungslandes am Beispiel Afghanistans aufgezeigt. Die Arbeit untersucht, inwieweit die Schule mit ihren Lehrstoffen und Methoden zur Lösung der ökonomischen und gesellschaftlichen Konflikte beitragen und so ihre Aufgabe wahrnehmen kann. Schliesslich wird dargelegt, welche Massnahmen als kurz- und langfristige Strategien erforderlich werden, wenn das Schulsystem in den Entwicklungsländern sich kontinuierlich vom europäischen Vorbild löst und an die ökonomischen und gesellschaftlichen Bedürfnisse der breiteren Masse angepasst werden sollte, um somit eine eigenständige Schulentwicklung realisieren zu können.