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Lernen im non-direktiven Unterricht

Eine Felduntersuchung im Primarbereich am Beispiel der Montessori-Pädagogik

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Reinhard Fischer

Im vorliegenden Werk wird die Montessori-Pädagogik als eine Form non-direktiven Unterrichts vorgestellt, die auf der Basis anthropologischer Reflexionen dem Kind, seiner Entwicklung und seiner Stellung in der Welt gerecht zu werden versucht und sich dabei eines spezifischen pädagogischen Instrumentarismus bedient. Weiterhin wird der Frage nachgegangen, ob Praxis und Theorie einander entsprechen. Es werden die Ergebnisse einer Langzeituntersuchung von zwei mal vier Jahren graphisch übersichtlich aufgeschlüsselt vorgestellt, interpretiert und in Hinblick auf Transfermöglich- keiten im regulären Schulsystem diskutiert. Anliegen dieses Buches ist es, Innovationsimpulse in Richtung einer humaneren Gestaltung von Schule zu geben.
Aus dem Inhalt: Diskussion der Montessori-Pädagogik als einer Form non-direktiven Unterrichts - Analyse und päd. Diskussion eines Schulversuches nach der Montessori-Methode hinsichtlich Arbeits- und Sozialverhalten - Transfermöglichkeiten in die heutige Schulpraxis.