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Rechts-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der inneralpinen Salzwerke bis zu deren Monopolisierung

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Als Eigenheit der inneralpinen Salzwerke muss man die straffe landesherrliche Führung betrachten. Im Gegensatz zu den Quellsalinen, bei denen im Laufe des Mittelalters eine weitestgehende Dezentralisierung der Besitzanteile zu verschiedenartigsten Rechten eintrat, verloren die Landesherren die inneralpinen Salzwerke nie zur Gänze aus ihrem Besitz, obwohl es gerade von unten her Bestrebungen gab, die auf eine Verselbständigung gewisser Anteile an den Salzwerken abzielten.
Aus dem Inhalt: U.a. Die Erschliessung der Salzbergwerke in den Ostalpen - Zunftähnliche Pfänner- oder Siedergenossenschaften bei den Quellsolen - Soziale Stellung der Salinenbeamten und -arbeiter - Überblick über die Entwicklung der österreichischen Salzwerke zur Zeit Maximilians I. und Ferdinand I. - Monopolisierung.