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Rechts-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der inneralpinen Salzwerke bis zu deren Monopolisierung

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Als Eigenheit der inneralpinen Salzwerke muss man die straffe landesherrliche Führung betrachten. Im Gegensatz zu den Quellsalinen, bei denen im Laufe des Mittelalters eine weitestgehende Dezentralisierung der Besitzanteile zu verschiedenartigsten Rechten eintrat, verloren die Landesherren die inneralpinen Salzwerke nie zur Gänze aus ihrem Besitz, obwohl es gerade von unten her Bestrebungen gab, die auf eine Verselbständigung gewisser Anteile an den Salzwerken abzielten.

«Wert und Bedeutung des vorliegenden Werkes bestehen darin, daß es sowohl eine umfassende Geschichte der als auch eingehende Angaben über die Betriebsorganisation, die Verwaltung, das Handelsnetz wie auch die Holzversorgung der inneralpinen Salzwerke bietet.» (Othmar Pickl)
«... ein wichtiges, brauchbares und umfassendes Standardwerk, das aus der tirolischen und österreichischen Geschichtsliteratur nicht mehr wegzudenken ist.» (Wilhelm Baum, Tiroler Heimat)