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Gott und das Leiden

Antworten der babylonischen Dichtung Ludlul bēl nēmeqi und des biblischen Hiobbuches

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Meik Gerhards

Die Erfahrung des Leidens schließt für viele den Glauben an einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott aus. Die Studie befragt im Horizont der aktuellen philosophischen Diskussion das Hiobbuch und die babylonische Dichtung «Ludlul bēl nēmeqi» nach Antworten auf die Leidensfrage. Dabei werden die Antworten des Hiobbuches auch im gesamtbiblischen Horizont reflektiert.

Meik Gerhards studierte Evangelische Theologie und orientalische Sprachen. Er wurde an der Universität Marburg promoviert und habilitierte sich an der Universität Rostock für das Fach Altes Testament. Er ist Privatdozent an der Universität Rostock und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Evangelische Theologie der Universität zu Köln.