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Die «Gute Frau». Höfische Bewährung und asketische Selbstheiligung in einer Verserzählung der späten Stauferzeit

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Gudrun Aker

Die «Gute Frau» ist das von der Forschung bislang wenig beachtete Werk eines anonymen niederalemannischen Autors, der die Verserzählung um 1230 vermutlich für Markgraf Hermann V. von Baden schuf. Ziel der Studie ist die Erstellung einer Werkmonographie. Sie untersucht die Erzählung vor dem Hintergrund der politischen, sozialen, kulturellen und spirituellen Zusammenhänge der späten Stauferzeit und umfasst Fragen nach dem Auftraggeber, Datierung, Bauform und Stofftradition.
Aus dem Inhalt: U.a.: Komposition und Handlung - Die höfische Erzählung: Minne und Herrschaftslegitimierung durch «tugent», Leistung und Geburt - Überlegungen zum Auftraggeber.