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Volkshochschulbetriebe unter bürokratischer Organisationspraxis - bundesweite Studie 1980 für ein praxisnahes Studium

Eine verwaltungsbetriebliche Organisationsanalyse zu den Partizipations-, Flexibilitäts- und Effektivitätsvoraussetzungen von behördenintegrierten Volkshochschulen - im empirischen Vergleich zur Vereins-VHS

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Hans-Jörg Frymark

Die Betriebsorganisation und die u.a. dadurch bedingte Planungs- und Programmpraxis der öffentlich-rechtlich institutionalisierten Volks- hochschulen sind die Problembereiche der empirischen und satzungs- analytischen Untersuchung. Ineffektive Arbeitserschwernisse eines offenbar unausreichenden Kommunalisierungskonzeptes werfen büro- kratiekritische Fragen u.a. nach dem Partizipations-, Kooperations- sowie Flexibilitätsgrad und damit auch nach den Wirtschaftlich- keits- und Demokratisierungschancen auf. Der Autor weist nach, dass die planerischen, entscheidungs- und ablaufspezifischen Regelungen der in Behörden eingegliederten VHSen andere sind als bei vereinsrechtlichen. Dies werde in einer praxisnahen Hochschul- ausbildung zu berücksichtigen sein.
Aus dem Inhalt: Finalprogrammierte Kulturbetriebe in kausalprogram- mierter Ordnungsverwaltung - Widersprüche von Emanzipationsanspruch und Partizipationsmängeln - Rechte der Haupt- und Nebenberuf- lichen - Kurskosten, Kursausfall und nachfragemindernde Gebühren- regelung - Betriebspraxisbezug im EB-Studium.