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Der internationale ordre public

Der Ausschluss völkerrechtswidrigen fremden Rechts im Internationalen Privatrecht der Bundesrepublik Deutschland

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Dieter Schütz

Die Frage nach der Anwendbarkeit ausländischer völkerrechtswidriger Gesetze im Inland lässt eine vielschichtige juristische Problematik ans Licht treten. Völkerrechtliche und kollisionsrechtliche Be- trachtungen führen zu unterschiedlichen Lösungsansätzen. Die vor- liegende Arbeit diskutiert diese Möglichkeiten und sucht einen Weg, der der Bedeutung des Völkerrechts gerecht wird und sich in die Dogmatik des deutschen Internationalen Privatrechts einfügt. Der zweite Teil der Untersuchung konkretisiert die Ergebnisse am Beispiel des Ausschlusses fremder konfiskatorischer Gesetze in der Bundesrepublik Deutschland.
Aus dem Inhalt: U.a. Die Unanwendbarkeit völkerrechtswidrigen fremden Rechts im Inland aufgrund völkerrechtlicher Regeln - Die Bedeutung des Art. 25 GG und des Art. 30 EGBGB beim Ausschluss völkerrechts- widrigen fremden Rechts.