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Die Bekenntnisbeschimpfung im Sinne des § 166 Abs. 1 StGB und die Lehre vom Rechtsgut

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Martin J. Worms

Die Bekenntnisbeschimpfung im Sinne des 166 Abs. 1 StGB, der frühere «Gotteslästerungsparagraph», stellt für die mittlerweile wieder in den Vordergrund strafrechtlicher Diskussionen getretene Rechtsgutslehre eine besondere Herausforderung dar. Die vorliegende Schrift nimmt diese Herausforderung an. Das der neueren Rechtsguts- lehre zugrunde liegende personale Rechtsverständnis sowie die genauere Bestimmung des Verhältnisses des Einen zum Anderen er- möglichen es hierbei dem Autor, die Frage der Bekenntnisbeschimpfung in ganz anderer Weise mit der Person zu verbinden, als dies nach bisherigen Rechtsgutslehren möglich gewesen ist.
Aus dem Inhalt: U.a. Die Lehre vom Rechtsgut - Der heutige Stellen- wert der Rechtsgutslehre - Die Rechtsgutsfrage des 166 Abs. 1 - Die personale Entfaltungsvoraussetzung des gegenseitigen Anerkennungs- verhältnisses.