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Der Zweiakter im zeitgenössischen englischen Drama

Studien zu John Mortimers The Judge, David Mercers After Haggerty und Flint und Tom Stoppards Jumpers

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Der zeitgenössische englische Zweiakter bildet in Handlungsführung, Situationsentwicklung, Charakterzeichnung, Sprachgebung und Bühnen- realisierung einen eigenständigen Typus mit einer auf Kontrast und Polarisierung beruhenden dramaturgischen Struktur und spezifischen rezeptionsästhetischen und geistesgeschichtlichen Aspekten. Die an Beispielen entwickelte gattungspoetische Theorie grenzt ihn gegen- über anderen Formen ab, zieht die tektonische, epische und absurde Dramatik zum Vergleich heran, deckt stil- und genretypologische Einflüsse auf, umreisst die Funktion der Zweiakt-Struktur und würdigt diese als bedeutsame Leistung des modernen Dramas.
Aus dem Inhalt: Analyse der Dramen - Typologie: Strukturelemente des Ein- und Mehrakters; Die Zweiakter als absurd-groteske Farce bzw. Melodrama und in der Tradition des Unterhaltungstheaters - Modell- charakter der Zweiakter.