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Ästhetische Ontologie

Schellings Weg des Denkens zur Identitätsphilosophie

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Wolfgang Schneider

Die Arbeit hat sich die Aufgabe gestellt, Schellings Denkweg von den Frühen Schriften über seine Transzendentalphilosophie bis zur Identitätsphilosophie nachzugehen. Dieser Denkweg ist bestimmt von der immanent notwendigen Selbstthematisierung des Denkens, das sich aufgrund dieser Fragestellung seiner selbst und seines Grundes vergewissern will. Diesen Grund findet Schelling in der Kunst, die ihm zum Organon und zur Mitte eines neuen Denkens wird, eines Denkens als Kunst, dessen Aufgabe es ist, das zu sein, was es denkt, und das zu denken, was es ist: Einheit mit dem Absoluten.
Aus dem Inhalt: Schellings Weg ins eigene Denken: die Frühschriften - Der Weg des Denkens als Denken dieses Weges: das System des transzendentalen Idealismus - Die Mitte des Denkens als Denken der Mitte: Identitätsphilosophie - Ästhetische Ontologie und Religionsphilosophie.