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T-Theoretizität und Holismus

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Ulrich Gähde

Als eine wesentliche Schwäche des strukturalistischen Theorienkonzepts musste die Vagheit erscheinen, mit der die Unterscheidung zwischen bezüglich einer Theorie theoretischen und nichttheoretischen Funktionen bisher belastet war. In der vorliegenden Untersuchung wird ein formal präzises, pragmatisch nichtrelativiertes Kriterium für T-Theoretizität vorgestellt. Erste Schritte zur Klärung seiner Bedeutung für die holistische Sichtweise erfahrungswissenschaftlicher Theorien werden unternommen.
Aus dem Inhalt: Theorienabhängigkeit von Messprozessen und die Kardinalität von Ergänzungsklassen - Ein neues Kriterium für T-Theoretizität - Ramsey-Satz und Duhem-Quine-These am Beispiel einer Miniaturtheorie - Fallstudien.