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The Economics of Entertainment

Eine theoretische und empirische Untersuchung vor dem Hintergrund der Ökonomik der Medienverzerrung und der Superstars

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Julia Pannicke

Unterhaltungsmärkte werden bis dato trotz ihrer zunehmenden ökonomischen Relevanz vergleichsweise weniger in der medienökonomischen Literatur fokussiert. Stützend auf den Theorien und Methoden der modernen Industrieökonomik liegt der Kern der Untersuchung darin, wie exogene Variablen zu mediengebundenen Verzerrungen von Inhalten auf Unterhaltungsmärkten führen, welche Rolle den sogenannten «Economics of Superstars» und der Konvergenz der Medien im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung zugeschrieben wird. Vor diesem Hintergrund werden die in der Literatur diskutierten ökonomisch-theoretischen Überlegungen ausgearbeitet und eigene empirische Analysen vorgestellt. Die Analysen erweitern den aktuellen Forschungsstand in den Bereichen Einflussfaktoren auf Zuschauerabstimmungen in nationalen und internationalen Musikwettbewerben, kulturelle Konvergenz von Zuschauerpräferenzen im Zeitverlauf, Super-Stareffekten in der Film- und Musikindustrie sowie werbebasierter Media Bias.

Grundlagen zu Media und Voting Bias – Abstimmungsverhalten im Eurovision und Bundesvision Song Contest – Economics of Superstars, Popularität – Kultur- und Medienkonvergenz