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Der Begriffsbildungsprozess im Geometrieunterricht

Eine empirische Untersuchung zum Thema Achsenspiegelung

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Veit Georg Schmidt

Begriffsbildung ist zentrale Aufgabe des Mathematikunterrichts. Dabei muss der Schüler sich aktiv mit dem Inhalt auseinandersetzen, was manchmal ein langwieriger und anstrengender Prozess ist. Es werden Faktoren unterschieden, die den Wissenserwerb festlegen: wie ein Inhalt präsentiert wird, über welches Vorwissen der Schüler verfügt, welche Aktivität er beim Lernen durchführt. Diese Faktoren beeinflussen die Entstehung von «subjektiven Begriffen», die oft erheblich von den Fachbegriffen abweichen. Die Arbeit untersucht, welche individuellen Ausprägungen Geometrieunterricht im 5. Schuljahr (Achsenspiegelung) hat und wie man diese feststellen kann.
Aus dem Inhalt: Begriffsbildung als Prozess - Mathematische und geometrische Begriffe - Wie sich Wissen über einen Begriff äussert - Psychologische Untersuchungen zur Symmetrie - über die Untersuchung von Begriffsbildung - Fallstudien - Äusserungstypen, an den subjektiven Äusserungen ausgerichtete Kategorien.