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Leistungsmotivation und Entwicklung

Ein Ansatz zur Steigerung der Wirksamkeit von Entwicklungsprojekten

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Wolfgang Kunze

Ausgehend von einer Analyse wichtiger Probleme, denen Entwicklungs- projekte in der Regel ausgesetzt sind, wird in der Arbeit untersucht, wie ein Projekt aus motivationstheoretischer Sicht beschaffen sein sollte, damit es möglichst grosse Erfolgschancen hat. In Anlehnung an die Theorie der Leistungsmotivation werden dabei als wichtige Bestimmungsgrössen der subjektiv empfundene Schwierigkeitsgrad und Anreizwert eines Projektes identifiziert. Die einzelnen Determinanten, die den Schwierigkeitsgrad und Anreizwert bestimmen, werden operationalisiert, und anhand zweier Fallstudien wird gezeigt, wie eine Berücksichtigung dieser Variablen in der Projektpraxis erfolgen kann, wobei besonderes Gewicht auf den Zielgruppenbezug gelegt wird.
Aus dem Inhalt: Entwicklungsprojekte unter dem Einfluss von Planung, Ökonomie und Bürokratie - Determinanten der Aufgabenschwierigkeit - Anreizwert einer Aufgabe als Handlungsdeterminante - Berücksichtigung der Leistungsmotivationsvariablen im Projektablauf.