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Wirtschaftspolitik im Ungleichgewicht

Eine Analyse fiskalischer und monetärer Massnahmen des Staates in einem mikroökonomisch fundierten Makroungleichgewichtsmodell

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Werner Lachmann

In der Beantwortung der Frage, ob fiskalische oder monetäre Massnahmen des Staates effektiver sind, um eine drohende Stagnation zu vermeiden, herrscht bis heute im ökonomischen Lager keine Einmütigkeit. Die Ergebnisse hängen oft vom Modellaufbau ab. Verschiedene Aspekte, die bei den als kurzfristig konzipierten Modellen vernachlässigt werden können, stellen sich in der längerfristigen Analyse als wesentlich heraus. Ziel dieser Arbeit ist es, die Wirksamkeit fiskalischer und monetärer Massnahmen in einem intertemporalen, mikroökonomisch fundierten Ungleichgewichtsmodell zu untersuchen, wobei besonderes Gewicht auf eine konsistente und vollständige Formulierung des Mikroansatzes gelegt wurde.
Aus dem Inhalt: Der Haushaltssektor - Der Unternehmensbereich - Der Staatssektor - Die Gesamtanalyse - Die Wirksamkeit wirtschaftspolitischer Massnahmen.