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Untersuchungen zum spätrömischen Korporationswesen

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Andreas Graeber

Die Lebensmittel- und Materialversorgung der Grossstädte des römischen Reichs im 4. Jahrhundert n.Chr. bildete einen wesentlichen Bestandteil der spätrömischen Verwaltungspolitik. Dabei erlangten die zur organisatorischen Bewältigung dieser Aufgabe herangezogenen Korporationen eine zentrale Bedeutung, der im einzelnen in dieser Abhandlung nachgegangen werden soll.
Aus dem Inhalt: Die Bedeutung der Korporationspatronate für Inhaber und Korporationen - Das Prinzip der munera und privilegia - Spezielle Untersuchungen über die Funktion und Bedeutung der corpora der Schiffsbesitzer, der Bäcker und Schweinehändler.