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Die Welt als Verhältnis

Untersuchung zu einem Grundgedanken in den späten Schriften Martin Heideggers

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Katharina Bohrmann

Die Welt, wie Heidegger sie in seinen späten Schriften als das Geviert von Erde und Himmel, den Göttlichen und den Sterblichen entfaltet, ist ein Grundwort für das Sein selbst. Sowohl in der Beziehung der Vier zueinander als auch in jeder der einzelnen Gegenden drückt sich ein Verhältnis aus, das als Verhältnis von Sein und Mensch, als deren Zusammengehören, gedacht ist.
Diese Arbeit stellt sich mit der Untersuchung der Verhältnishaftigkeit der Welt in Heideggers Frage nach dem Sein, wobei das für den späten Heidegger neue Verhältnis von Sein und Mensch, ermöglicht durch das Umdenken des Menschen in das Sterblichsein, aufgezeigt und die Welt als «ontische» Bestimmung sichtbar gemacht wird.
Aus dem Inhalt: Die Struktur des Spiegel-Spiels von Welt - Die Dinge in der Welt und die Welt in den Dingen - Erde und Himmel, die Göttlichen und die Sterblichen in ihrer konkreten inhaltlichen Bestimmtheit - Die Sterblichen sind das Verhältnis zum Sein.