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Kontrolle von politisch-administrativen Programmen

Eine Anleitung zur praktischen Durchführung von Evaluationen in der öffentlichen Verwaltung

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Georg P. Schwarz

Programme haben sich zu einem bevorzugten Instrument des politisch-administrativen Managements entwickelt. Sie gelten besonders dann als effektive Führungsinstrumente, wenn gleichzeitig Politik formuliert und arbeitsteilig von den Verwaltungseinheiten umgesetzt werden soll. Ansatzpunkt für die vorliegende Studie ist die Beobachtung, dass die herkömmlichen Kontrollen der Ratio der Programmplanung nicht angemessen sind, und dass infolgedessen wachsende Felder der Politik nicht mehr sachgerecht kontrolliert werden. Diese Lücke soll durch Programmevaluation geschlossen werden. Ihre Aufgabe sind Messung der Zielerreichung, Wirtschaftlichkeitsprüfung und die Beurteilung nicht messbarer Programmelemente wie Ableitung von Zielen, Problemstrukturierung, Modellbildung und Programm-Management.
Aus dem Inhalt: Die komplexe Aufgabe Programmevaluation, die mehr ist als der Soll-Ist-Vergleich im herkömmlichen Sinne, wird in ihre Teilaufgaben zerlegt und es wird gezeigt, wie diese Teilaufgaben methodisch abgearbeitet und zu einer Gesamtbeurteilung zusammengefügt werden können.