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Staatliche Regulierung sozialer Innovation in der Bundesrepublik und in Frankreich

Eine vergleichende Studie am Beispiel der Aktionen zur Humanisierung der Arbeitswelt in den siebziger Jahren

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Gabriele Göttelmann

Die vorliegende Studie befasst sich zentral mit der Frage, wie die Akteure des Staatsapparates in unseren westeuropäischen Industriegesellschaften in Prozesse sozio-ökonomischer Innovation regulierend eingreifen bzw. einzugreifen vermögen. Beispielhaft werden die staatlichen Aktionen zur Förderung einer menschengerechten Gestaltung der Arbeit sowie die Positionen und Beiträge von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden zur Bewältigung der Humanisierungsprobleme der Arbeitswelt in der Bundesrepublik und in Frankreich in den siebziger Jahren rekonstruiert.
Die Suche nach Erklärungen für die jeweiligen besonderen Modi der Bewältigung des thematischen Innovationsproblems im bundesdeutschen und im französischen Falle erfolgt unter Rückgriff auf verschiedene sozial- und politikwissenschaftliche Analyse- und Erklärungsangebote («policy-analysis»-Ansatz, strategische Handlungstheorie, institutionentheoretischer Ansatz etc.).