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Zur Konzeption einer verhaltensorientierten Beschäftigungspolitik

Eine empirisch fundierte Studie

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Wolfgang H. Britsch

Der Handlungsspielraum betrieblicher Beschäftigungspolitik wird durch interne und externe Einflüsse kontinuierlich eingeschränkt. Empirische Ergebnisse aus einem mittelständischen Industriebereich veranschaulichen exemplarisch die aktuelle Situation. Die vorliegende Arbeit interpretiert beschäftigungspolitische Strategien und analysiert ihre makroökonomischen Arbeitsmarkteffekte. Durch eine Orientierung der Beschäftigungspolitik an Mitarbeitermotivationen werden vorhandene Flexibilitätsräume effektiver genutzt und zusätzliche Flexibilitätspotentiale gefunden. Als problemadäquates Instrumentarium bietet sich ein Personalmarketingkonzept an.
Aus dem Inhalt: U.a. Ermittlung des beschäftigungspolitischen Handlungsspielraumes - Struktur betrieblicher Strategien - Beschäftigungspolitik in der badischen Eisen- und Metallindustrie - Interpretation des Teilnahmeverhaltens von Mitarbeitern - Ausgestaltung eines Personalmarketingkonzepts.