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Schule zwischen Monarchie und Republik

Der Weg zum hessischen Schulgesetz von 1921

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Otto Schlander

Für die Verantwortlichen der hessischen Schulpolitik stellte sich nach dem politischen Umsturz 1918/19 die Notwendigkeit, ein erstarrtes und veraltetes Schulwesen aus der Zeit der Monarchie zu erneuern. Die Arbeit geht der Frage nach, welche Kräfte auf die Neugestaltung der hessischen Volksschule massgeblichen Einfluss genommen haben und welche Regelungen von ihnen erarbeitet wurden. Insbesondere wird untersucht, in welcher Weise sich die staatspolitischen Veränderungen auf die Formulierung einer neuen Schulpolitik, die vor allem von den demokratischen Parteien und von der Lehrerschaft getragen wurde, ausgewirkt haben.
Aus dem Inhalt: Die Kritik an dem hessischen Schulgesetz von 1874 - Schulische Reformbestrebungen in der Zeit vor 1914 - Der Zustand des Schulwesens nach dem Ende des ersten Weltkrieges - Das Ringen um eine neue gesetzliche Grundlage für die schulische Arbeit.