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Der Handlungsspielraum der Freien Demokratischen Partei als Artikulationspartei

Wahlen und Forderungsverhalten der Freien Demokraten - unter Berücksichtigung ihres Einflusses in der Koalition gegenüber der SPD

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Hans F.W. Gringmuth

Erklärungsobjekt ist die Veränderung des Forderungsverhaltens der FDP hinsichtlich ihres auf den Bundesparteitagen 1968, 1971 und 1980 dezidiert vertretenen gesellschaftspolitischen Reformanspruchs. Die Untersuchung zeigt im Rahmen der «Wahlarena» und der «innerparteilichen Arena» die Grenzen für Bestrebungen in der FDP auf, die FDP als «liberale Fortschrittspartei» zu etablieren. Besondere Beachtung finden die «Freiburger Thesen» von 1971. Quellengrundlage: Spezielle, unveröffentlichte Wahlstudien, auch zur Wahlkampfstrategie. Protokolle des Präsidiums, des Bundesvorstandes und des Bundeshauptausschusses; u.a. Eigene Interviews.
Aus dem Inhalt: Zum Handlungsspielraum: Wahlarena: Fünfprozentklausel - Wirtschaftslage - Ausrichtung des Wahlkampfes von CDU/CSU und SPD auf das Amt des Bundeskanzlers (1961-1980). Innerparteiliche Arena: Wahlen und innerparteiliche Entwicklung (1968-1971).