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Zwischen Revolutionserwartung und Untergang

Die Vorbereitung der KPD auf die Illegalität in den Jahren 1929-1933

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Johann Wachtler

Die KPD war 1933 mit über 300 000 Mitgliedern die mächtigste kommunistische Partei ausserhalb der Sowjetunion und die drittstärkste Partei Deutschlands. Dennoch wurde die Partei nach der nationalsozialistischen Machtergreifung innerhalb weniger Wochen beinahe widerstandslos zerschlagen. Die Arbeit stellt sich die Aufgabe, die Vorbereitungen der KPD auf ein seit spätestens 1930 erwartetes Verbot der Partei zu beschreiben und zu analysieren. Vor allem will sie klären, warum die KPD trotz intensiver ideologischer und organisatorischer Vorbereitungen auf die Illegalität 1933 so rasch zerschlagen werden konnte.
Aus dem Inhalt: U.a. Verbotsfurcht und Verbotsgefahr 1930-1932 - Die propagandistische Kampagne gegen die Verbotsdrohung - Überlegungen zur Vorbereitung auf die Illegalität - Die praktische Vorbereitung auf das Verbot.