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Logische Theorie der Sprache

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Rudolf Kattein

Ausgehend von einem Äquivalenzprinzip der logischen Wahrheit werden folgende sprachlichen Äquivalenzgesetze abgeleitet: die semantische Harmonie, die die Beziehungen zwischen den semantischen Einheiten innerhalb der Äusserung regelt, die pragma-semantische Harmonie, die die Beziehungen der Äusserung zu anderen Äusserungen und zur Wirklichkeit regelt, die abstrakte und konkrete grammatische Harmonie, die die Beziehungen zwischen den strukturellen und konkreten grammatischen Formen der Äusserung untereinander regeln.
Es erweist sich, dass objektive und subjektive Wirklichkeit, Logik-Semantik und Grammatik nach denselben Prinzipien aufgebaut sind.
Aus dem Inhalt: Logisches Gerüst, semantische Ausgestaltung, objektiv-wirklicher Hintergrund, subjektiv-wirkliche Steuerung und formales Kleid der Sprache - Grundlagen und Anwendung der Theorie der Sprache.