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Aberglaube bei O'Neill

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Margot Seidel

Der irischstämmige O'Neill verfügte über erstaunliche Kenntnisse des Aberglaubens, die er in seinem Privatleben ebenso einsetzte wie in seinem Werk. Mit der Dramatisierung magischer, mantischer und okkulter Praktiken machte er sich einen Bereich nutzbar, der nicht nur seiner Theorie des Dramas entgegenkam, sondern ihm ergiebige inhaltliche wie formale Möglichkeiten eröffnete.
Aus dem Inhalt: U.a. Zauberlied, -formel, -geste, -ritus - Exorzismus - Tabu - Böser Blick - Fetisch - Angang - Orakel - Kristallomantie - Okkulte und spiritistische Telepathie.