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Volkstümliche Tendenzen in der schwedischen Literatur 1880-1900

Soziologische, ideengeschichtliche, literarische Hintergründe

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Bei der Sichtung der schwedischen Literatur des Zeitraums 1880-1900 fällt auf, dass die Schriftsteller der in diesen Zeitraum fallenden literarischen Epochen «attital» und «nittital» ein verstärktes Interesse am ländlichen Volksleben zeigten.
In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, aus den soziologischen, ideengeschichtlichen und literarischen Hintergründen die Beweggründe zu rekonstruieren, die die Schriftsteller veranlasst haben könnten, sich verstärkt für das volkstümliche Leben auf dem Lande zu interessieren und sich dem literarischen Genre «folklivsskildring» zuzuwenden.
Aus dem Inhalt: Soziologische Hintergründe (u.a. Die industrielle Revolution in Schweden - Volkstümliche Tendenzen und gesellschaftlicher Hintergrund); Ideengeschichtliche Hintergründe (u.a. Positivismus und Evolutionslehre - Das Naturevangelium J.-J. Rousseaus); Literarische Hintergründe (Skandinavische / Ausserskandinavische Vorbilder).