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Der Sparprozess in der Bundesrepublik Deutschland

Eine empirische Analyse des Sparverhaltens der privaten Haushalte seit 1950

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Kurt M. Maier

Das Sparverhalten der privaten Haushalte als einer der Grundtatbestände des Wirtschaftsablaufs ist gleichermassen von wirtschaftshistorischem, wirtschaftstheoretischem und wirtschaftspolitischem Interesse. Durch eine Verknüpfung dieser Aspekte beschreibt und erklärt die vorliegende Untersuchung den Sparprozess in der Bundesrepublik Deutschland während der vergangenen drei Jahrzehnte und zeigt auf, wie die Ergebnisse für eine Vorschau auf die weitere Entwicklung sowie für aktuelle Entscheidungen nutzbar gemacht werden können. Dieser Bezug zur wirtschaftspolitischen Praxis wird dadurch noch vertieft, dass die Folgen des gewandelten Sparverhaltens unter anderem auch aus der Sicht der Kreditwirtschaft, des Staates und der Notenbank betrachtet werden.
Aus dem Inhalt: U.a. Entwicklung des Sparens - Sparquoten-, Sparformen- und Sparerstruktur-Analysen - Zinsen, Inflation, Einkommen, Konjunktur und Vermögenspolitik als Einflussfaktoren - Sparmotive im Wandel - Geld- und Sachvermögensbildung - Vorausschau.