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Rezeption als Gedächtnis

Studien zur Wirkung Joseph Roths

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Margarete Willerich-Tocha

Der 1939 im Pariser Exil gestorbene österreichisch-jüdische Schriftsteller Joseph Roth war lange Zeit kaum bekannt. Inzwischen hat er einen festen Platz in der Literaturgeschichte. Dies ist Verdienst seines Freundeskreises, der Literaturwissenschaft und der intensiven Roth-Rezeption der Medien. Den rezeptionsgeschichtlichen Prozess, in dem sich ein Bild des Autors und seines Werkes herauskristallisiert hat, zu verfolgen ist Aufgabe der vorliegenden Untersuchung. Dabei werden das Gesamtwerk Roths, alle zeitlichen Phasen der Rezeptionsgeschichte und die für die Aufnahme des Werkes wichtigen Medien berücksichtigt.
Aus dem Inhalt: U.a. Rezeptionsgruppen: Freundeskreis-Verlage - Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik. Rezeptionsthemen: Gesellschaft - Österreich - Exil. Medien produktiver Rezeption: Film - Fiktionale Literatur.