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Internationale Kapitalströme, Eurogeldmarkt und nationaler Geldmarkt

Eine theoretische und empirische Analyse für die Bundesrepublik Deutschland

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Henry Schäfer

Kurzfristige internationale Geldströme erlangen für die deutsche Geldpolitik immer wieder Relevanz. In den vergangenen Jahren ist der Eurogeldmarkt deutlich zu einer Drehscheibe derartiger Kapitalbewegungen geworden. Die Arbeit widmet sich besonders den Motiven der dort vertretenen Marktteilnehmer: Zinsarbitrage, Spekulation und Liquiditätsdivergenzen. Basierend auf der Darstellung bisheriger Studien internationaler Kapitalbewegungen wird ein eigenes Portfolio-Modell entwickelt und für den Zeitraum von 1975 bis 1981 mit einer multiplen Regressionsanalyse getestet.
Die Arbeit versteht sich als Beitrag zur Beurteilung der nationalen Geldpolitik unter Berücksichtigung des Einflusses internationaler Finanzmärkte.
Aus dem Inhalt: Darstellung des Eurogeldmarktes - Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Eurogeldmarkt und nationalem Geldmarkt - Die Handlungsmotive der Marktteilnehmer - Konstruktion und Test eines Portfolio-Modells.