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Die Regulierung der Vorstandsvergütung in börsennotierten Unternehmen

Eine Untersuchung der Regulierungsgründe und Regulierungsinstrumente

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Philipp Ulrich Keinath

Das Buch behandelt die Regulierung der Vorstandsvergütung in börsennotierten Unternehmen. Herausgearbeitet wird in einem ersten Schritt, ob es Gründe gibt, die für eine Regulierung der Vorstandsvergütung in börsennotierten Unternehmen sprechen und diese rechtfertigen. Darauf aufbauend werden in einem zweiten Schritt die zur Verfügung stehenden Regulierungsinstrumente untersucht. Mit Blick auf die herausgearbeiteten Regulierungsgründe wird geklärt, inwieweit die verschiedenen Regulierungsinstrumente zweckmäßig sind. Gegenstand ist dabei etwa die Frage nach der Einführung von Vergütungshöchstgrenzen für Vorstandsmitglieder sowie das im Januar 2020 in Kraft getretene ARUG II.

Philipp Keinath studierte Rechtswissenschaften an der Eberhard Karls Universität in Tübingen. Während seiner Promotion war er promotionsbegleitend bei der Sozietät Gleiss Lutz als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig und wirkte dort unter anderem an juristischen Publikationen mit. Seit April 2019 ist Philipp Keinath Rechtsreferendar am Landgericht Stuttgart.