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Das Mitverschulden des Opfers beim Betrug

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Die Arbeit geht der Frage nach, ob es begriffliche Wege gibt, das Mitverschulden des Opfers bei der dogmatischen Behandlung des Betruges nach positivem Recht zu beachten. Entgegen allen Beteuerungen ist dieses Problem auch heute noch nicht als gelöst anzusehen. Im Rahmen der Diskussion einer BerRahmen der Diskussion einer Berücksichtigung des Mitverschuldens im Bereich des Betrugstatbestandes, bei der Strafzumessung und den prozessualen Einstellungsmöglichkeiten wird historisches, juristisches, kriminalpolitisches und kriminologisches Material herangezogen und verwertet. Dabei bevorzugt die Arbeit prinzipiell eine Restriktion des Betrugstatbestandes.
Aus dem Inhalt: Geschichtliche Entwicklung - Aktuelle dogmatische Versuche - Tatbestandsrestriktion mittels der Lehre von der objektiven Zurechnung - Lösungsmöglichkeiten bei der Strafzumessung und prozessualen Einstellung.