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Die russischen Nomina abstracta des 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts

Ein Beitrag zur Wortbildung und Wortforschung- Teil 1: Lexikalischer Bestand

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Christel Jelitte

Die Erforschung der russischen Lexik des 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts stellt bis heute ein Desideratum dar. Das gilt insbesondere für die Neubildungen im Bereich der Nomina abstracta, die hauptsächlich im Hinblick auf ihre Belegdaten und ihren strukturellen Vergleich mit dem entsprechenden altrussischen System nur unzulänglich behandelt worden sind.
Die vorliegende Arbeit setzt sich deshalb zum Ziel, sowohl den lexikalischen Bestand an abstrakten Neubildungen dieser Zeit zu erfassen (Teil 1) als auch das gewonnene Sprachmaterial aus wortbildender und wortgeschichtlicher Sicht zu analysieren (Teil 2).
Die aus zwei Teilen bestehende Arbeit stellt somit zum einen eine Fortsetzung der Anfang 1982 erschienenen Untersuchung zu den abstrakten Nominalbildungen im Altrussischen dar, zum anderen bildet sie ein wichtiges Bindeglied für die entsprechenden Studien zum 19. und 20. Jahrhundert, die im Anschluss an diese Veröffentlichung folgen werden.