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Wandlungen der amerikanischen dime novels

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Franz-Josef Soendgerath

Die amerikanischen dime novels der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die bisher oft nur als historisches Quellenmaterial behandelt wurden, werden unter literarischen Gesichtspunkten untersucht. Ausgangspunkt der Analyse ist der auffällige Unterschied zwischen «frühen» und «späten» dime novels. Dieser Unterschied wird sowohl in Stoffwahl und Thematik als auch in der Erzähltechnik herausgearbeitet. Dabei wird die Veränderung des Lesepublikums und seines Geschmacks sichtbar; gleichzeitig ist die Entwicklung bestimmter Charakteristika und Formen der Unterhaltungsliteratur des 20. Jahrhunderts zu erkennen.
Aus dem Inhalt: Die Welt des Lesers als Welt der dime novels - Gestaltung von Romananfang und -schluss - Erzähltechnische Präsentation der Romanwelt - Literarische Umsetzung des Weltbildes der Romane.