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Optimale Geldversorgung im Rahmen alternativer Geldangebotsformen

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Ulrich Schulz-Kirchner

Die grundsätzlichen und somit an langfristigen Gesichtspunkten orientierten Möglichkeiten und Grenzen einer optimalen Geldversorgung werden in dieser Arbeit synoptisch aufgezeigt. Dabei gilt als Orientierungsprinzip für die Gestaltung des Geldwesens aus ökonomischer Sicht die optimale Geldversorgung der Volkswirtschaft. Eine Geldversorgung kann dann als optimal bezeichnet werden, wenn sie auf mikroökonomischer Ebene die Bedingung der Übereinstimmung von Grenznutzen der Geldhaltung und den Grenzkosten der Herstellung von Geld erfüllt bzw. auf makroökonomischer Ebene Kriterien wie z.B. das der Preisniveaustabilität erfüllt.
Aus dem Inhalt: U.a. Grundlegungen einer optimalen Geldversorgung - Möglichkeiten einer optimalen Geldversorgung im Rahmen alternativer Geldangebotsformen in einer geschlossenen Volkswirtschaft.