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Das intertemporale Recht im internationalen Familienrecht Deutschlands, Frankreichs und der Schweiz

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Cornelia Siemer-Krantz

Noch nicht zufriedenstellend gelöst ist die Frage, welche von zwei verschiedenen aufeinanderfolgenden international-familienrechtlichen Normen auf einen Sachverhalt Anwendung findet, der zu beiden Zeitbereichen Beziehungen hat. Die rechtsvergleichende Arbeit versucht vor dem Hintergrund der gesetzgeberischen Bemühungen um Neuregelungen auf dem Gebiet des internationalen Familienrechts - aktualisiert durch die jüngsten Entscheidungen des BGH und des BVerfG zur Verfassungswidrigkeit der Art. 17 und Art. 15 EGBGB - die Hauptlinien der Entwicklung darzustellen und neue Lösungsansätze zu finden.
Aus dem Inhalt: U.a. Vom intertemporalen materiellen Recht ausgehende Lösungen - Vom internen Privatrecht unabhängige Übergangsregeln im IPR - Vom Grundgesetz ausgehende Lösungsansätze.