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Die Entwicklung der allgemeinbildenden Schulen in Göttingen von der Universitätsgründung bis zum Ende des 19. Jahrhunderts (1734-1877)

Städtische Schulgeschichte als Spiegelung der schulpolitischen Auseinandersetzungen zwischen Kirche, Stadt, Staat und Bürgerschaft unter den Tendenzen der gesellschaftlichen Veränderungen seit der Aufklärung

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Dierk Kunst

Die Arbeit untersucht erstmals die Entwicklung aller allgemeinbildenden Schulen einer Stadt im Zusammenhang mit der städtischen Entwicklung, der Landesgeschichte und der allgemeinen Entwicklung des Bildungswesens. Ausgehend von dem jeweils vorhandenen Schulangebot und von den verwickelten und spannungsreichen Auseinandersetzungen um seine Reform wird gefragt, inwieweit sich in diesen Vorgängen auf der lokalen und regionalen Ebene die allgemeinen Tendenzen der gesellschaftlichen Veränderungen spiegeln. Die Untersuchung basiert überwiegend auf unveröffentlichtem Archivmaterial (Stadtarchiv und Kirchenarchiv in Göttingen, Landeskirchenamt und Hauptstaatsarchiv in Hannover).
Aus dem Inhalt: Die Schulen unter dem Einfluss aufklärerischer Bestrebungen (1734-1807) - Die Schulen zur Zeit des Neuhumanismus (1798-1831) - Schulen und Schulpolitik im Widerstreit der politischen Interessen (1831-1877).