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Deutsch-chinesische Handelsbeziehungen am Beispiel der Elektro- industrie, 1870-1949

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Peter Mielmann

Die industriellen Veränderungskräfte seit Mitte des letzten Jahrhunderts gingen in zunehmenden Masse von der Elektrotechnik aus. In der Nachzeichnung der Handelbeziehungen zwischen Deutschland und China - von dem Moment an, in dem erste elektrotechnische Produkte in das «Reich der Mitte» geliefert wurden - weist die vorliegende Untersuchung auf, dass nahezu alle entscheidenden Probleme wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung bei der Erforschung von Unternehmen tangiert werden. So wird auf interessante Verknüpfungen von volkswirtschaftlichen Interessen und machtpolitischen Mitteln hingewiesen. Insbesondere die absatzwirtschaftlichen Aktivitäten des Hauses Siemens, aber auch AEG, Felten & Guilleaume, Telefunken, BBC u.a. werden anhand der Marketing-Instrumente herausgearbeitet und so unternehmerische Verhaltensweisen in Prosperitäts- als auch in Krisenzeiten aufgezeigt.
Aus dem Inhalt: U.a. Gesellschaftliche, wirtschaftliche und rechtliche Rahmen - Daten im Handelsverkehr - Entwicklung des Elektrohandels - Marktanpassungsmassnahmen - Ausländische Konkurrenz - Einfluss der Kriege - Entwicklungstendenzen nach 1949.